{"id":65250,"date":"2020-04-27T10:58:19","date_gmt":"2020-04-27T08:58:19","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.hellotax.com\/blog\/?page_id=65250"},"modified":"2020-09-13T11:16:09","modified_gmt":"2020-09-13T09:16:09","slug":"steuerberater","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hellotax.com\/blog\/steuer\/umsatzsteuer\/steuerberater","title":{"rendered":"Steuerberater f\u00fcr Umsatzsteuer: Freiberufler, Kleinunternehmerregelung &#038; Umsatzsteuerpflicht f\u00fcr Unternehmen"},"content":{"rendered":"\n<p>Die Umsatzsteuer ist aus Unternehmenssicht ein durchlaufender Posten: Unternehmen weisen die Steuer aus, vereinnahmen diese und reichen die Umsatzsteuer an das Finanzamt weiter. Das h\u00f6rt sich zwar unkompliziert an, der Prozess birgt jedoch einige Unklarheiten, die letztendlich in einer Steuerfalle m\u00fcnden k\u00f6nnen. Im folgenden Beitrag beschreiben wir die wichtigen Aspekte, damit du die Umsatzsteuer-Risiken vermeiden kannst. Zeitgleich weisen wir darauf hin, an welchen Stellen es lohnenswert ist, einen Steuerberater f\u00fcr Umsatzsteuer hinzuzuziehen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"536\" src=\"https:\/\/hellotax.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/Steuerberater-Umsatzsteuer-Image-1024x536.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-65251\" srcset=\"https:\/\/hellotax.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/Steuerberater-Umsatzsteuer-Image-1024x536.jpg 1024w, https:\/\/hellotax.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/Steuerberater-Umsatzsteuer-Image-300x157.jpg 300w, https:\/\/hellotax.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/Steuerberater-Umsatzsteuer-Image-768x402.jpg 768w, https:\/\/hellotax.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/Steuerberater-Umsatzsteuer-Image.jpg 1200w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Was ist die Umsatzsteuer?<\/h2>\n\n\n\n<p>Die <a href=\"https:\/\/hellotax.com\/blog\/de\/steuer\/umsatzsteuer\/\">Umsatzsteuer<\/a> wird nahezu auf allen Rechnungen ausgewiesen. Umgangssprachlich wird die Umsatzsteuer auch als Mehrwertsteuer bezeichnet. Durch die Umsatzsteuer werden alle Ums\u00e4tze eines Unternehmens \u2013 sowohl Personengesellschaften als auch juristischen Personen \u2013 besteuert, sofern die gesetzlichen Vorschriften der steuerbaren Ums\u00e4tze erf\u00fcllt sind. Das Prinzip der Umsatzsteuer ist leicht verst\u00e4ndlich: Das leistungserbringende Unternehmen weist die Umsatzsteuer aus, welche letztendlich vom Endverbraucher getragen wird. Denn dieser zahlt die Umsatzsteuer, welche wiederum an das Finanzamt weitergereicht wird. Hier ist jedoch zu beachten, dass die vereinnahmte Umsatzsteuer nicht zwingend in voller H\u00f6he an den Fiskus weitergeleitet werden muss.&nbsp;<br><\/p>\n\n\n\n<p>Sofern das Unternehmen vorsteuerabzugsberechtigt ist, kann das Unternehmen seine Umsatzsteuerzahllast vermindern. So ist das Unternehmen dazu berechtigt, die gezahlte Umsatzsteuer, welche bei dem Konsum von Produkten oder Dienstleistungen an andere Unternehmen gezahlt wurde, abzuziehen. Anders umschrieben: Das Unternehmen macht die gezahlte Umsatzsteuer als Vorsteuer bei ihrem zust\u00e4ndigen Finanzamt geltend und erh\u00e4lt dadurch einen monet\u00e4ren Vorteil.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Wann du einen Steuerberater f\u00fcr Umsatzsteuer kontaktieren solltest?<\/h2>\n\n\n\n<p>Du bist dir unsicher, ob dein Unternehmen vorsteuerabzugsberechtigt ist? Dann ist es empfehlenswert, einen Steuerberater f\u00fcr Umsatzsteuerrecht zu befragen. Doch wieso ist das ratsam? Ganz einfach: Verrechnest du unberechtigterweise die gezahlte Umsatzsteuer und minimierst dadurch die gesamte Steuerlast deiner Unternehmung, so verst\u00f6\u00dft du gegen geltendes Steuergesetz. Als Folge k\u00f6nnten dich existenzbedrohende R\u00fcckzahlungen, die das Finanzamt einfordert und im schlimmsten Fall verzinst, erwarten.&nbsp;&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Abf\u00fchrung der Umsatzsteuer als Kleinunternehmer<\/h2>\n\n\n\n<p>Das steuerrechtliche System sieht jedoch in der Umsatzsteuerregelung Ausnahmen f\u00fcr kleine Betriebe und Unternehmen vor. Als sogenannter Kleinunternehmer werden Unternehmen eingestuft, die im vorangegangen Jahr die Umsatzgrenze von 17.500 EUR nicht \u00fcberstiegen haben und im laufenden Jahr einen Umsatz von maximal 50.000 EUR erwarten. Sofern Unternehmen diese umsatztechnsichen Rahmenbedinungen erf\u00fcllen, liegt keine Umsatzsteuerpflicht vor. Insofern sind jene Unternehmen dazu nicht verpflichtet, die Umsatzsteuer auf ihren Rechnung auszuweisen. Zeitgleich wird solchen Unternehmen auch das Recht verwehrt, die gezahlte Umsatzsteuer gegen\u00fcber dem Finanzamt geltend zu machen. Das bedeutet, dass in dieser Konstellation das Unternehmen mit der Umsatzsteuer f\u00fcr Fremdleistungen belastet wird und sich die gezahlte Umsatzsteuer auch nicht vom Finanzamt zur\u00fcckholen kann.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Verzichtserkl\u00e4rung bei Kleinunternehmern<\/h3>\n\n\n\n<p>Aus diesen Gr\u00fcnden k\u00f6nnen Unternehmen, die gem\u00e4\u00df des Umsatzsteuergesetzes als Kleinunternehmen eingestuft werden, aktiv auf die Kleinunternehmerregelung verzichten. Somit wird das Recht erlangt, die Vorsteuer gegen\u00fcber dem Finanzamt geltend zu machen. Bei der Verzichtserkl\u00e4rung lauern allerdings einige kleine Stolperfallen, die kleine bis gr\u00f6\u00dferen H\u00fcrden im weiteren Gesch\u00e4ftsverlauf nach sich ziehen: Beispielsweise sind jene Unternehmen f\u00fcr mindestens f\u00fcr 5 Jahre an die Verzichtserkl\u00e4rung gebunden. Infolgedessen k\u00f6nnen Unternehmen nicht zwischen der Inanspruchnahme und dem Verzicht der Kleinunternehmerregelung hin und her wechseln. Au\u00dferdem entstehen steuerrechtliche Vorgaben f\u00fcr die Rechnungsstellung.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Vorteile der freiwilligen Umsatzsteuerpflicht<\/h3>\n\n\n\n<p>Es kann festgehalten werden, dass die freiwillige Umsatzsteuerpflicht dir im Gesch\u00e4ftsleben Vorteile er\u00f6ffnet. Schlie\u00dflich bist du vorsteuerabzugsberechtigt. Allerdings k\u00f6nnen die damit einhergehenden administrativen Aufgaben wie die regelm\u00e4\u00dfige Abgabe von Umsatzsteuervoranmeldungen in wirtschaftlich schlechten Jahren viel Zeit rauben. Aus Effizienzgr\u00fcnden k\u00f6nntest du beabsichtigen, wieder die Kleinunternehmerregelung zu beanspruchen. Aber Vorsicht: So einfach ist das Hin-und-Herwechseln nicht. Hier kann es empfehlenswert sein, mit einem steuerrechtlichen Fachexperten die unterschiedlichen Szenarien durchzugehen und das f\u00fcr dich passende gesch\u00e4ftliche Konstrukt zu identifizieren.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Umsatzsteuer f\u00fcr Freiberufler&nbsp;<\/h2>\n\n\n\n<p>Als Freiberufler werden diejenigen eingestuft, die entweder wegen ihrer beruflichen Qualifikation oder durch ihre sch\u00f6pferische Begabung einer<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>k\u00fcnstlerischen,<\/li><li>erzieherischen,<\/li><li>unterrichtenden oder&nbsp;<\/li><li>schriftstellerischen T\u00e4tigkeit nachgehen.&nbsp;<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p>Freiberufler sind beispielsweise selbstst\u00e4ndige Juristen oder \u00c4rzte.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Freiberufliche T\u00e4tigkeit versus gewerbliche T\u00e4tigkeit<\/h2>\n\n\n\n<p>Die freiberufliche T\u00e4tigkeit unterscheidet sich laut Gesetzt von der gewerblichen T\u00e4tigkeit, weshalb f\u00fcr solche Berufsgruppen andere steuerrechtliche Rahmenbedingungen gelten. So sind Freiberufler von der Gewerbesteuer \u2013 im Gegensatz zu den Gewerbetreibenden \u2013 ausgeschlossen und demnach nicht gewerbesteuerpflichtig. Allerdings ist hier Vorsicht geboten: Der Ausschluss zur Gewerbesteuerpflicht impliziert nicht gleichzeitig die Exklusion zur Umsatzsteuerpflicht. <\/p>\n\n\n\n<p>Im Gegenteil: Freiberufler sind grunds\u00e4tzlich umsatzsteuerpflichtig. Insofern sind auch Freiberufler dazu verpflichtet, in regelm\u00e4\u00dfigen Abst\u00e4nden eine Umsatzsteuererkl\u00e4rung beim Finanzamt einzureichen. Au\u00dferdem sind Freiberufler dazu verpflichtet, innerhalb der ersten beiden Jahre eine monatliche Umsatzsteuervoranmeldung abzugeben. Liegt nach zweij\u00e4hriger freiberuflichen T\u00e4tigkeit die Umsatzsteuer unter der j\u00e4hrlichen Grenze von 1.000 EUR, so kann das Finanzamt von der Abgabe einer monatlichen Umsatzsteuervoranmeldung absehen.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Freiberufliche Berufsgruppen die nicht umsatzsteuerpflichtig sind<\/h2>\n\n\n\n<p>Im Grunde m\u00fcssen Freiberufler \u00e4hnlichen steuerrechtlichen Pflichten wie z.B. klassische Unternehmen nachkommen. Allerdings existieren auch freiberufliche Berufsgruppen, die per Steuergesetz nicht umsatzsteuerpflicht sind. Dies bedeutet, dass diese keine Umsatzsteuer auf ihren Rechnungen ausweisen und somit auch nicht vorsteuerabzugsberechtigt sind. Solche Freiberufler sind oftmals in der medizinischen, kulturellen und bildungstechnischen Branche aufzufinden.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Umsatzsteuer Stolperfallen f\u00fcr Freiberufler<\/h2>\n\n\n\n<p>Besonders bei Freiberuflern lauern die umsatzsteuerrechtlichen Stolperfallen. Grund hierf\u00fcr ist die Interpretationsfreiheit der freiberuflichen Berufsgruppen. Subjektive Meinungen bez\u00fcglich der k\u00fcnstlichen Sch\u00f6pfung eines Berufes sind hier keine Seltenheit. Dieser Interpretationsspielraum kann aber langfristig in einem finanziellen Desaster enden. So wird beispielsweise bei einer Steuerpr\u00fcfung festgestellt, dass deine Berufung nicht den umsatzsteuerfreien freiberuflichen T\u00e4tigkeiten unterliegt. In dieser Konstellation muss du r\u00fcckwirkend f\u00fcr alle generierten Ums\u00e4tze die Umsatzsteuer nachzahlen. Das Problem dabei: F\u00fcr das Finanzamt ist es dabei unerheblich, ob du tats\u00e4chlich die Umsatzsteuer von deinen Kunden vereinnahmt hast. Die Folge: Eine finanzielle Katastrophe, die letztendlich das wirtschaftliche Aus f\u00fcr deine Selbst\u00e4ndigkeit bedeuten kann. Umso ratsamer ist es, die Eignung als umsatzsteuerfreier Freiberufler durch einen Steuerberater f\u00fcr Umsatzsteuer pr\u00fcfen zu lassen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Steuerberater f\u00fcr die Umsatzsteuer&nbsp;<\/h2>\n\n\n\n<p>Wie bisher beschrieben, existieren unterschiedliche Gefahren im Umsatzsteuergesetz. So sind beispielsweise Feinheiten bei der Verzichtserkl\u00e4rung auf die Kleinunternehmerregelung und die daraus resultierenden umsatzsteuerrechtlichen Anforderungen zu beachten. Weiterhin sind alle umsatzsteuerpflichtigen Unternehmen dazu verpflichtet, ihre Umsatzsteuervoranmeldung anf\u00e4nglich monatlich abzugeben. Im Zeitverlauf k\u00f6nnen sich die Abgabefristen jedoch \u00e4ndern. Dies ist abh\u00e4ngig von der jeweiligen steuerrechtlichen Situation eines Unternehmen. Au\u00dferdem sind Freiberufler nur in Einzelf\u00e4llen umsatzsteuerpflichtig.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Einsch\u00e4tzung durch Umsatzsteuer Steuerberater<\/h2>\n\n\n\n<p>All diese speziellen Konstellationen und Besonderheiten lassen sich nicht generalisieren und erfordern eine Einsch\u00e4tzung der jeweiligen steuerrechtlichen Rahmenbedingungen, in der sich ein Unternehmen befindet. Idealerweise durch einen Umsatzsteuer-Steuerberater. Dies ist nicht zuletzt bedingt durch die vielf\u00e4ltigen und regelm\u00e4\u00dfigen Rechtsprechungen und Gesetzgebungen essentiell. Au\u00dferdem ist die Konsultation eines Steuerberaters mit Schwerpunkt Umsatzsteuerrecht insofern wichtig, da durch Steuerberater finanzielle Risiken minimiert werden k\u00f6nnen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Durch die zunehmenden regelm\u00e4\u00dfigen \u00c4nderungen hinsichtlich der formalen Einreichung und derer Fristen kann durchaus etwas Unklarheit herrschen. Allerdings ist das Finanzamt bei Fristvers\u00e4umnisen oder der Einhaltung von formalen Richtlinien nicht sehr zimperlich. Es drohen im schlimmsten Fall hohe Verzinsungen der Steuerlast oder gar Umsatzsteuer-Sonderpr\u00fcfungen oder \u00e4hnliche steuerrechtliche Verfahren. Als durchaus existenzbedrohendes Vergehen k\u00f6nnen die vers\u00e4umten Umsatzsteuerzahlungen an das Finanzamt eingestuft werden. Halten Unternehmen die geltenden Regelungen und Verpflichtungen des Umsatzsteuergesetzes nicht ein, so kann eine Umsatzsteuernachforderung seitens des Finanzamt erfolgen, dessen H\u00f6he das Fortbestehen des Unternehmens bedrohen kann.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Umsatzsteuer-Steuerberater hellotax&nbsp;<\/h2>\n\n\n\n<p>Die professionellen Umsatz-Steuerberater von hellotax bieten dir eine kompetente Unterst\u00fctzung bei umsatzsteuerrechtlichen Fragen an. Wir k\u00fcmmern uns gewissenhaft um deine steuerrechtlichen Belange und erarbeiten gemeinsam mit dir einen steuerkonformen Rahmen f\u00fcr dein Unternehmen. So bist du jederzeit aus Steuersicht auf der sicherer Seite und musst dich nicht von existenzbedrohenden R\u00fcckzahlungsforderungen f\u00fcrchten. Au\u00dferdem sind unsere Umsatzsteuer-Steuerberater sowohl mit den internationalen als auch nationalen Steuerrahmen betraut. So k\u00f6nnen wir auch deine internationalen steuerrechtlichen Belange problemlos bew\u00e4ltigen.<\/p>\n\n\n<div class=\"cta-shortcode cta-shortcode-normal \"><div class=\"cta-image\"><figure><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/hellotax.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Samer.jpg\" alt=\"\"><\/figure><\/div><div class=\"cta-content\"><h3 class=\"font600\">Buche ein kostenloses Beratungsgespr\u00e4ch<\/h3><p>Unsere Umsatzsteuer-Experten freuen sich, dir zu helfen! 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