{"id":67630,"date":"2020-11-16T12:09:24","date_gmt":"2020-11-16T11:09:24","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.hellotax.com\/blog\/?page_id=67630"},"modified":"2020-11-16T12:09:30","modified_gmt":"2020-11-16T11:09:30","slug":"umsatzsteuervoranmeldung-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hellotax.com\/blog\/de\/umsatzsteuervoranmeldung-2\/","title":{"rendered":"Umsatzsteuervoranmeldung mit Amazon FBA: Steuer richtig anmelden"},"content":{"rendered":"\n<p>H\u00e4ndler schreiben in der Regel deutlich mehr Rechnungen als Unternehmer und nehmen dementsprechend h\u00e4ufig Umsatzsteuer ein. Diese Umsatzsteuer gilt es monatlich oder quartalsweise beim Finanzamt anzumelden, um schlie\u00dflich eine Steuerzahlung t\u00e4tigen oder eine Steuerr\u00fcckzahlung erhalten zu k\u00f6nnen. Was eine Umsatzsteuervoranmeldung ist, wie Amazon-FBA-H\u00e4ndler sie erstellen k\u00f6nnen und welche Besonderheiten sie dabei zu beachten haben, verraten wir dir im Folgenden.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"536\" src=\"https:\/\/hellotax.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/11\/Calculating-Bill-1024x536.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-67632\" srcset=\"https:\/\/hellotax.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/11\/Calculating-Bill-1024x536.jpeg 1024w, https:\/\/hellotax.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/11\/Calculating-Bill-300x157.jpeg 300w, https:\/\/hellotax.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/11\/Calculating-Bill-768x402.jpeg 768w, https:\/\/hellotax.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/11\/Calculating-Bill.jpeg 1200w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Was ist eine Umsatzsteuervoranmeldung?<\/h2>\n\n\n\n<p>In der Regel weist du auf jeder deine Rechnungen die sogenannte <a href=\"https:\/\/hellotax.com\/blog\/de\/steuer\/umsatzsteuer\/\">Umsatzsteuer<\/a> aus. Die liegt in Deutschland bei 19% \u2013 in Ausnahmef\u00e4llen bei 7%. Auf deinen Verkaufspreis schl\u00e4gst du diese 19% bzw. 7% entsprechend auf. Dein Kunde \u00fcberweist dir den vollen Rechnungsbetrag inklusive Umsatzsteuer. Aber: Die Umsatzsteuer ist nicht f\u00fcr dich, sondern du nimmst sie nur im Namen des Finanzamtes ein und gibst sie schlie\u00dflich in Form deiner <a href=\"https:\/\/hellotax.com\/blog\/de\/steuer\/umsatzsteuervoranmeldung\/\">Umsatzsteuervoranmeldung<\/a> weiter. Wenn du selbst etwas kaufst, zahlst du dem Verk\u00e4ufer ebenfalls diese Umsatzsteuer. F\u00fcr dich gilt sie in dem Fall als Vorsteuer.<\/p>\n\n\n\n<p>Damit das Finanzamt wei\u00df, wie viel Umsatzsteuer du f\u00fcr sie eingenommen hast und wie viel Vorsteuer du bezahlt hast, bist du dazu verpflichtet, monatlich oder quartalsweise eine Umsatzsteuervoranmeldung einzureichen. Auf Basis dieser errechnet das Finanzamt nun, ob du noch Umsatzsteuer nachzahlen musst (wenn du mehr Umsatzsteuer eingenommen als Vorsteuer ausgegeben hast) oder ob du Umsatzsteuer zur\u00fcck erh\u00e4ltst (wenn du mehr Vorsteuer ausgegeben hast als Umsatzsteuer eingenommen). Hast du im Anmeldezeitraum weder etwas eingenommen noch ausgegeben, musst du trotzdem eine Voranmeldung abgeben.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Umsatzsteuervoranmeldungen: Abgabefristen, Anmeldungszeitr\u00e4ume und Ausnahmeregelungen<\/h2>\n\n\n\n<p>Die Abgabe der Umsatzsteuervoranmeldung unterliegt diversen Regelungen zu Themen wie Fristen, Zeitr\u00e4umen und Sonderf\u00e4llen. Diese werden wir dir im Folgenden erl\u00e4utern, damit einer rechtskonformen Abgabe nichts im Wege steht.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Abgabefristen f\u00fcr deine Umsatzsteuervoranmeldung<\/h3>\n\n\n\n<p>Deine Umsatzsteuervoranmeldungen m\u00fcssen bis zum 10. des Folgemonats nach dem Voranmeldezeitraum eingereicht werden. Bedeutet: Wenn du eine Umsatzsteuervoranmeldung f\u00fcr den Januar vornehmen m\u00f6chtest, musst du diese sp\u00e4testens bis zum 10. Februar einreichen.<\/p>\n\n\n\n<p>Es gibt hier aber die M\u00f6glichkeit, eine Dauerfristverl\u00e4ngerung beim Finanzamt zu beantragen, die diese Frist um einen Monat verl\u00e4ngert. So m\u00fcsstest du die Voranmeldung erst am 10. M\u00e4rz einreichen. Antr\u00e4gen zur Dauerfristverl\u00e4ngerung wird in den meisten F\u00e4llen stattgegeben.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Voranmeldezeitr\u00e4ume f\u00fcr die Umsatzsteuer<\/h3>\n\n\n\n<p>Die L\u00e4nge der Voranmeldezeitr\u00e4ume h\u00e4ngt in der Regel von der Umsatzsteuerzahllast im Vorjahr ab. Die j\u00e4hrliche Umsatzsteuerzahllast ist die Summe, die du insgesamt in einem Jahr an Umsatzsteuer an das Finanzamt zahlen musstest. Theoretisch ist es m\u00f6glich, dass diese bei 0\u20ac liegt, wenn du insgesamt mehr an Vorsteuer ausgegeben als an Umsatzsteuer eingenommen hast. In der Regel ist es aber andersherum.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Tabellarische \u00dcbersicht zu den Voranmeldezeitr\u00e4umen:&nbsp;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-table\"><div style=\"overflow-x: auto;\"><table><tbody><tr><td><strong>Umsatzsteuerzahllast im Vorjahr<\/strong><\/td><td><strong>Zeitraum f\u00fcr Voranmeldung<\/strong><\/td><\/tr><tr><td>\u00fcber 7.500,- EUR<\/td><td>monatlich<\/td><\/tr><tr><td>1.000 bis 7.500,- EUR<\/td><td>quartalsweise<\/td><\/tr><tr><td>unter 1.000,- EUR<\/td><td>j\u00e4hrlich<\/td><\/tr><\/tbody><\/table><\/div><\/figure>\n\n\n\n<p>Je nach Umsatzsteuerzahllast im Vorjahr ergibt sich der Zeitraum, f\u00fcr den du jeweils Umsatzsteuervoranmeldungen einreichen musst. Das Finanzamt wird sich jedoch bei dir melden, wenn sich etwas an den Zeitr\u00e4umen \u00e4ndert. In den ersten drei Gesch\u00e4ftsjahren muss eine monatliche Voranmeldung stattfinden. Im Anschluss kann ein Antrag auf quartalsweise Voranmeldung gestellt werden. Wahrscheinlich wird das Finanzamt diesem Antrag zustimmen \u2013 vorausgesetzt die Umsatzsteuerzahllast hat im Vorjahr nicht die 7.500,- EUR \u00fcberschritten.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Sonderfall Kleinunternehmerregelung<\/h3>\n\n\n\n<p>Eine Ausnahme zur Abgabe der Umsatzsteuervoranmeldung stellt die Kleinunternehmerregelung dar. Sofern nicht anders beantragt, nimmst du als Kleinunternehmer weder Umsatzsteuer ein, noch kannst du deine Vorsteuer geltend machen. Dementsprechend musst du in diesem Fall keine Umsatzsteuervoranmeldung abgeben.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Du kannst von der Kleinunternehmerregelung Gebrauch machen, wenn dein Vorjahresumsatz bei unter 22.000,- EUR lag und im aktuellen Gesch\u00e4ftsjahr voraussichtlich nicht mehr als 50.000,- EUR umgesetzt wird.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Amazon FBA: Daten f\u00fcr die Umsatzsteuervoranmeldung<\/h2>\n\n\n\n<p>Wer Handel mit Amazon FBA betreibt, schreibt in der Regel monatlich hunderte oder gar tausende Rechnungen, f\u00fcr die er jeweils die Umsatzsteuer erfassen muss. All diese Rechnungen m\u00fcssen sich in der Buchhaltung und die Betr\u00e4ge in der Umsatzsteuervoranmeldung wieder finden. Die Berichte, die sich daf\u00fcr bei <a href=\"https:\/\/hellotax.com\/blog\/de\/amazon\/fba\/\">Amazon FBA<\/a> erstellen lassen, geben dar\u00fcber aber oftmals falsche Ausk\u00fcnfte. So werden manche Gesch\u00e4ftsvorg\u00e4nge in einem anderen Monat verbucht, als sie tats\u00e4chlich stattgefunden haben.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Umsatzsteuerpr\u00fcfer beim Finanzamt haben in der Vergangenheit bereits klargestellt, dass die von Amazon weitergegebenen Zahlen und die tats\u00e4chlichen Zahlen nie 100% identisch sind.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Bedeutet: Es ist unerl\u00e4sslich, eine eigene, von Amazon ausgelagerte Buchhaltung zu f\u00fchren, um steuerrechtlich auf der sicheren Seite zu sein und Steuerpr\u00fcfungen oder sogar Strafen zu vermeiden.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Amazon-FBA-Geb\u00fchren in der Umsatzsteuervoranmeldung?<\/h2>\n\n\n\n<p>Der Verkauf von Waren mit Amazon FBA bringt eine Besonderheit mit sich: Wenn du Waren im Wert von 100.000,- EUR netto verkaufst, erh\u00e4ltst du nicht diese 100.000,- EUR \u2013 denn Amazon beh\u00e4lt eine sogenannte<a href=\"https:\/\/hellotax.com\/blog\/de\/amazon\/fba\/gebuehren\/\"> Amazon FBA Geb\u00fchr<\/a> bzw. Verkaufsprovisionf\u00fcr sich ein. Das macht es buchhalterisch aufwendiger als der klassische Verkauf ohne Zwischenplattform. Welche Auswirkungen hat das aber auf die Umsatzsteuervoranmeldung?<\/p>\n\n\n\n<p>Bleiben wir beim obigen Beispiel: Obwohl du nicht die 100.000,- EUR erh\u00e4ltst, ist das trotzdem der Betrag, aus dem sich die Umsatzsteuer berechnet. In dem Fall w\u00e4ren das 19.000,- EUR (100.000,- EUR x 0,19).<\/p>\n\n\n\n<p>Amazon berechnet aus deinem Umsatz nun Geb\u00fchren f\u00fcr sich und stellt sie dir nach Reverse-Charge-Verfahren in Rechnung, da die Plattform in einem anderen EU-Land ans\u00e4ssig ist. F\u00fcr diese Geb\u00fchren f\u00e4llt eine Umsatzsteuer, die du aufgrund des Reverse-Charge-Verfahrens an das Finanzamt abf\u00fchren musst, aber anschlie\u00dfend als Vorsteuer geltend machen kannst.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Umsatzsteuervoranmeldung f\u00fcr Amazon FBA: Sonderfall Reverse-Charge-Verfahren<\/h2>\n\n\n\n<p>Eine Besonderheit bei der Rechnungserstellung und der Ermittlung der Umsatzsteuer tritt h\u00e4ufig bei Amazon-FBA-H\u00e4ndler auf: das <a href=\"https:\/\/hellotax.com\/blog\/de\/steuer\/reverse-charge-verfahren\/\">Reverse-Charge-Verfahren<\/a>. \u00dcblicherweise ist es bekanntlich so, dass der Leistungserbringer \u2013 in dem Fall du als Verk\u00e4ufer \u2013 die Umsatzsteuer auf der Rechnung ausweist, einnimmt und schlie\u00dflich an das Finanzamt abf\u00fchrt.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Verkaufst du aber Waren ins Ausland, kehrst du mit Hilfe des Reverse-Charge-Verfahrens die Steuerschuld auf den Leistungsempf\u00e4nger um \u2013 vorausgesetzt, dass deine Ums\u00e4tze in das betroffene Ausland die dortige <a href=\"https:\/\/hellotax.com\/blog\/de\/steuer\/lieferschwellen-eu\/\">Lieferschwelle<\/a> noch nicht \u00fcberschritten haben. In dem Fall weist du auf deiner Rechnung keine Umsatzsteuer aus, sondern hinterlegst nur den Hinweis auf das Reverse-Charge-Verfahren. Das verpflichtet den Leistungsempf\u00e4nger \u2013 also den K\u00e4ufer \u2013 dazu, die Umsatzsteuer an sein Finanzamt abzuf\u00fchren.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Die <a href=\"https:\/\/hellotax.com\/blog\/de\/steuer\/reverse-charge-verfahren\/rechnung\/\">Rechnungen, die du mit dem Reverse-Charge-Verfahren<\/a> ausstellst, sind dementsprechend nicht relevant f\u00fcr deine Umsatzsteuervoranmeldung.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Abgabe der Umsatzsteuervoranmeldung mit ELSTER<\/h2>\n\n\n\n<p>Die Umsatzsteuervoranmeldung muss mit einer Software an das Finanzamt \u00fcbermittelt werden: ELSTER. Eine nicht-elektronische Abgabe der Voranmeldungen ist nur noch in Ausnahmef\u00e4llen erlaubt. Die Erlaubnis daf\u00fcr muss beantragt werden. ELSTER ist eine offizielle Software des Finanzamts und die einzige M\u00f6glichkeit zur Abgabe der Umsatzsteuervoranmeldungen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Voraussetzung daf\u00fcr ist eine Registrierung bei ELSTER, die mit Hilfe von Steuernummer und E-Mail-Adresse vorgenommen werden kann. Nach der Best\u00e4tigung der vom Finanzamt nun versandten E-Mail zum Abschluss der Registrierung, erh\u00e4ltst du wenige Tage sp\u00e4ter postalisch einen Aktivierungscode. Erst, wenn du diesen bei ELSTER eingegeben hast, kannst du die Software nutzen und deine Umsatzsteuervoranmeldungen einreichen.\u00a0<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"536\" src=\"https:\/\/hellotax.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/11\/Tax-declaration-1024x536.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-67623\" srcset=\"https:\/\/hellotax.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/11\/Tax-declaration-1024x536.jpeg 1024w, https:\/\/hellotax.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/11\/Tax-declaration-300x157.jpeg 300w, https:\/\/hellotax.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/11\/Tax-declaration-768x402.jpeg 768w, https:\/\/hellotax.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/11\/Tax-declaration.jpeg 1200w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Da es teils wenige Wochen dauern kann, bis die Registrierung mit all den oben genannten Schritten abgeschlossen ist, ist es ratsam, sich bereits fr\u00fchzeitig darum zu k\u00fcmmern und nicht erst wenige Tage vor Erreichen deiner Abgabefrist. Sonst kann es passieren, dass die Registrierung zu lang dauert und du die Frist verstreichen l\u00e4sst \u2013 was wiederum Strafen nach sich ziehen kann.<\/p>\n\n\n\n<p>Ist die Registrierung erst einmal vollst\u00e4ndig abgeschlossen, kannst du nun beginnen, deine Umsatzsteuervoranmeldungen bei ELSTER einzureichen. Eine genaue Anleitung zu der Abgabe der Umsatzsteuervoranmeldung bei ELSTER <a href=\"https:\/\/hellotax.com\/blog\/de\/steuer\/umsatzsteuervoranmeldung\/\">findest du hier<\/a>.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Strafen f\u00fcr nicht bezahlte oder zu sp\u00e4t eingereichte Umsatzsteuer<\/h3>\n\n\n\n<p>Der rechtm\u00e4\u00dfige Empf\u00e4nger der Umsatzsteuer ist das Finanzamt. Du nimmst diese in Form deiner Eingangsrechnungen nur f\u00fcr das Finanzamt ein, musst sie aber sp\u00e4ter entsprechend an sie weiterreichen \u2013 andernfalls drohen dir Strafen. Zahlst du deine Umsatzsteuer zu sp\u00e4t, drohen dir sogenannte S\u00e4umniszuschl\u00e4ge von 1% pro angefangenem Monat Versp\u00e4tung (abgerundet auf den r\u00fcckst\u00e4ndigen 50,- EUR Betrag).&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Drastischere Strafen drohen dir hingegen, wenn du nicht zu sp\u00e4t zahlst, sondern deine Umsatzsteuervoranmeldungen zu sp\u00e4t oder gar nicht einreichst. Eine ausf\u00fchrliche Erl\u00e4uterung der m\u00f6glichen Strafen kannst du <a href=\"https:\/\/hellotax.com\/blog\/de\/steuer\/umsatzsteuer-nicht-bezahlt\/\">hier nachlesen<\/a>.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Umsatzsteuervoranmeldungen f\u00fcr Amazon FBA mit hellotax<\/h2>\n\n\n\n<p>Statt die aufwendige Buchhaltung f\u00fcr Amazon FBA selbst anzulegen und zu f\u00fchren, kannst du auf die Dienste von hellotax zur\u00fcckgreifen. Unsere <a href=\"https:\/\/hellotax.com\/de\/steuer-software\/\">Umsatzsteuer Software<\/a> und unsere <a href=\"https:\/\/hellotax.com\/blog\/de\/amazon\/fba\/steuerberater\/\">Steuerberater sind auf Amazon-FBA-H\u00e4ndler<\/a> spezialisiert und f\u00fchren deine Buchhaltung automatisiert. Du kannst dein Amazon-FBA-Konto mit hellotax verkn\u00fcpfen, sodass alle Rechnungen automatisiert zu hellotax \u00fcbertragen und dort korrekt erfasst werden.<\/p>\n\n\n<div class=\"cta-shortcode cta-shortcode-normal \"><div class=\"cta-image\"><figure><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/hellotax.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Samer.jpg\" alt=\"\"><\/figure><\/div><div class=\"cta-content\"><h3 class=\"font600\">Buche ein kostenloses Beratungsgespr\u00e4ch<\/h3><p>Unsere Umsatzsteuer-Experten freuen sich, dir zu helfen! Buche einfach eine kostenlose Beratung mit unserem Team.<\/p>\n<div class=\"button-container\"><a href=\"https:\/\/hellotax.com\/de\/kostenlose-beratung\/\" class=\"button button-secondary uppercase\">Kostenlose Beratung<\/a><\/div><\/div><\/div>\n\n\n\n<p>Mit Abschluss des Monats oder des Quartals erstellt die k\u00fcnstliche Intelligenz der Software automatisiert deine Umsatzsteuervoranmeldung, die schlie\u00dflich nochmals von unseren Steuerberatern \u00fcberpr\u00fcft wird. Per E-Mail informieren wir dich \u00fcber die Abgabe und bereiten die Zahlung deiner Steuer vor, die du schlie\u00dflich nur noch best\u00e4tigen musst. So verpasst du keine Frist mehr und vergisst keine Rechnung bei der Abgabe.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Fazit<\/h2>\n\n\n\n<p>Umsatzsteuervoranmeldungen sind mit Amazon FBA alles andere als einfach: Da keine zum deutschen Steuerrecht passenden Berichte von Amazon ausgegeben werden, muss viel und genaue Arbeit in die Buchhaltung investiert werden. Besondere Regelungen wie die zu den Amazongeb\u00fchren machen das Thema noch aufwendiger. Darauf zugeschnittene Software wie hellotax hilft dir dabei, deine Umsatzsteuervoranmeldungen zu automatisieren und dich wieder ganz auf dein Gesch\u00e4ft zu fokussieren.&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>H\u00e4ndler schreiben in der Regel deutlich mehr Rechnungen als Unternehmer und nehmen dementsprechend h\u00e4ufig Umsatzsteuer ein. 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